
Dienstagabend, leichte Verzweiflung in der Luft, das junge Paar im Modus „Sofa-Odyssee“. Nichts passte, nichts gefiel, der Mut war am Versickern.
Dann: ein spontaner Abstecher nach Gleisdorf zu Knittelfelder – und wow, da stand es. Moss von COR. Ein Sofa, das so überzeugend flüsterte: „Kommt, setzt euch – ich bin’s.“ Groß genug für ausgedehnte Kuschelstunden, kompakt genug für die kleine Wohnnische. Erster Treffer. Und der Beginn eines Einrichtungskapitels, das niemand so kommen sah.


Mit dem Sofa war die Stimmung gekippt – ins Positive! Denn plötzlich stand die Frage im Raum:
„Machen Sie eigentlich auch Küchen?“ Aber sicher!
Da die beiden gerade eine ganze Geschoßebene im Elternhaus ausbauten, rückte Patrick auf den Plan: Küchenprofi, Ideenjongleur, der Mann fürs Detail.
Eine Woche später lagen Pläne am Tisch und die Küche entstand bereits im virtuellen Raum.
Und eine weitere Woche später war klar:
Wieso bei der Küche stoppen, wenn man das gesamte Zuhause miteinander orchestrieren kann?
Also durfte das Einrichtungsabenteuer seine volle Länge ausspielen.



Von Anfang an war klar: Der Eingang darf nicht nur „Eingang“ sein, sondern der erste Eindruck von Großzügigkeit. Also wurde das Portal zur Wohnküche geöffnet – richtig geöffnet – und mit Glaselementen versehen. Jetzt betritt man quasi ein Mini-Foyer, das Raum freigibt, statt ihn zu verstecken.
Maßarbeit aus der Tischlerei sorgt für Ordnung: Stauraum ohne Ende, eine charmante Garderoben-Nische mit Sitzplatz, und eine Spiegelwand, die den Raum optisch in die Breite grinsen lässt.



Die Mission: Helligkeit, aber ohne die „Klinik-am-Nachmittag“-Atmosphäre.
Also entstanden samtige Lackflächen in sanften Sandtönen, glänzende Keramik, Natureiche – ein Look, der sowohl modern ist, als auch einladend nach Feierabend ruft.
Zwei BORA XBO Backöfen und das BORA X Pure Kochfeld stehen bereit für die leidenschaftliche Zuckerbäckerin des Hauses.
Der Essplatz: gemütlich, familiär, perfekt für Vier-Personen-Abende. Das Fenster zum Balkon wurde mutig bis zum Boden gezogen – Licht, Weite, ein ganzer Sommer, der ins Zimmer spaziert.
Besonders entzückend: das Spülenfenster mit Blick in den familiären Innenhof – fast wie ein kleines Kino des Alltags.





Die Sidekitchen ist nicht nur praktisch, sondern fast ein bisschen eitel – denn die Türe darf ständig offenstehen.
Warum?
Weil die gleiche Keramikplatte wie in der Hauptküche verbaut wurde. Im hinteren Bereich bringen funktionale Regale Ordnung, vorne zeigt sich die Sidekitchen von ihrer besten Seite. Ein Raum, der sagt: „Ich kann arbeiten – aber ich sehe gut dabei aus.“



Die nächste Tür öffnet sich zu einem Raum, der Wäsche und Haushaltschaos höflich aber bestimmt den Kampf ansagt.
Ein modernes Miele-Waschmaschinen- und Trockner-Duo im Zentrum, drumherum viel Platz zum Ablegen, Sortieren, Verstauen. Mit dem Wäschesortierschrank kommt hier fast so etwas wie Haushaltsfreude auf.




Da beide im Homeoffice arbeiten, mussten die Arbeitsräume Konzentration UND Behaglichkeit vereinen.
Holz-Filz-Paneele verbessern die Akustik und wärmen optisch den Raum.
Höhenverstellbare Tische, maßgefertigte Ablagen, verkleidete Schaltschränke – funktional, aber mit Stil.
Man merkt: Hier darf man arbeiten!



Der Schrankraum beeindruckt, ohne laut zu sein.
Geschlossene Fronten bringen optische Ruhe, dahinter regiert Ordnung. Das Highlight: ein beleuchteter Schminktisch – ein kleiner Platz fürs Glänzen – und eine Spiegelwand, die den Raum so großzügig erscheinen lässt, als würde gleich ein Tanzensemble hereinschweben.





Im Februar 2025 schneiten die beiden bei uns im Einrichtungshaus herein!
Und zu Weihnachten strahlt ihre Wohnetage nun in fertiger, feierlicher Pracht.
Und sie sind nicht allein: Kaninchen Hubert und Mathilda, die flauschigen Mitbewohner, haben das neue Zuhause bereits zu ihrem persönlichen Königreich erklärt.

Planung und Projektleitung:
Patrick Hödl
Planungsbeginn: Anfang 2025
Umsetzung: August – Dezember 2025
Pics & Story:
Susanna Marinic-Knittelfelder
Wir freuen uns über das Vertrauen, die gemeinsame Reise – und wünschen viele glückliche Stunden in diesem frisch erblühten Wohntraum.



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