Projekt Wohnen elegant

Ein Raum, der vieles kann –

und eines besonders gut: begeistern

Der Wunsch

Manchmal braucht es einen Anlass, um das Vertraute neu zu betrachten. Ein Haus, das man liebt und kennt – und doch das Gefühl, dass der Raum mehr könnte. Mehr Stimmung, mehr Zusammenhang, mehr von dem, was man sich für das eigene Zuhause wünscht, ohne es bisher in Worte gefasst zu haben.

Der großzügige Wohn- und Essbereich mit seinem charakteristischen Erker und der eingebauten Rundbank war in seiner Grunddisposition bereits gut. Die einzelnen Wohninseln – Essen im Erker, Musik und Relaxsessel am Klavier, Sofa mit Bibliothek und TV-Zone – hatten ihren Platz. Was fehlte, war der unsichtbare Faden, der alles zu einem Ganzen webt.

„Wie können wir all das, was wir lieben, so zusammenführen, dass es sich wie ein einziger Gedanke anfühlt?“

Die Idee

Konzept & Raumaufteilung

Zwei Stimmungen, ein Raum: Der Erker gehört dem Tageslicht – er strahlt, er empfängt Gäste, er ist Bühne für schöne Abende. Der Wohnbereich dahinter darf sich zurückziehen: dunkler, gedeckter, wie ein Refugium.

Auch der neue, dunkle, sehr wohnliche Eichenboden verbindet die einzelnen Bereiche und ist Ausgangpunkt für die weiteren Farb- und Materialabstimmungen.

Verbunden werden beide durch eine konsistente Material- und Farbsprache – dunkle Eiche, erdige Töne, organische Formen und ein bewusst eingesetzter Dekorstoff als emotionaler Anker.

Essbereich

Der Erker bekommt eine elegante Neutapezierung, die seine Besonderheit unterstreicht. Der ovale Esstisch in dunklem Holz greift die geschwungene Geometrie des Erkers auf – eine bewusste formale Fortsetzung im Raum. Die Stühle ONA von Freifrau, ebenfalls in runder Formgebung, verbinden hellen Stoffbezug mit dunkler Eiche zu einer Komposition voller Eleganz.

Wer gerne einlädt, braucht Platz für Gläser und alles, was dazugehört. Anrichte und Stauraum sind da, ohne zu dominieren.

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Raumteiler

Der Übergang zwischen Relaxbereich und Wohnzone wird durch ein durchdachtes Raumteilermöbel mit integriertem Weinkühler in hellem Lack definiert. Dazu kompiniert ist die Wandgestaltung mit Holzlamellen und eine Ablagefläche für Dekoration. Darüber ein beleuchteter Hängeschrank für Gläser – funktional und gleichzeitig stimmungsvolles Lichtelement.

Die Holzlamellen fungieren als eine vertikale Strukturierung der Wand ohne zu trennen. In Eiche dunkel sind sie abgestimmt auf Boden und Möbel und bieten den Hintergrund für die extravagante Stehleuchte.

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Wohnbereich

„Das Sofa SIWA von COR – eine organische Form, die sich in den Raum schmiegt, als wäre sie immer da gewesen.“

Die Kundin hat sich verliebt – und das sieht man. Das Sofa SIWA von COR bringt mit seiner organischen Form eine Wärme in den Raum, die kein Rechteck je erreichen könnte. Ergänzt mit einem runden Teppich, entsteht eine Insel der Ruhe. Die Bibliothek daneben ist mehr als Stauraum: Bücher und Sofa gehören hier zusammen, das versteht sich von selbst.

Gegenüber das TV-Möbel: bewusst dunkel und niedrig gehalten, damit der erste Blick beim Eintreten dem Raum gilt und nicht dem Bildschirm. Es ordnet sich unter – und lässt dem Sofa und den Büchern den Auftritt.

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Umsetzung

Als verbindendes Detail durch den gesamten Raum: der Dekorstoff Fanatic Madagascar von JAB Anstoetz – als Vorhangdekorstoff und als Kissenstoff auf dem Sofa.

Eine textile Geste, die Essbereich und Wohnzone leise miteinander ins Gespräch bringt. Im Erker rahmen helle, fließende Stores und Raffrollos die Fenster ein, ohne das Licht zu bändigen.

Planungsbeginn: Sommer 2025
Umsetzung: November 2025
Planung & Projektleitung:
Susanna & Bernd Marinic
Text & Fotos:
Susanna Marinic-Knittelfelder

Ihr Raum verdient mehr.

Wir denken mit – von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff bei der Dekoration.

Unverbindliches Erstgespräch, persönlich oder vor Ort:
tischlerei@knittelfelder.at
T 03112/2270

Terminvereinbarung
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